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Die Marille als Vitaminlieferant
Kaum ist es Hochsommer, füllt diese orange-rundliche Frucht die Obstregale und verwöhnt unsere Gaumen. |
Die Marille hat wieder Saison und lässt sich egal ob pur, im Kuchen oder als Marillenmarmelade genießen. Doch in der kleinen Frucht steckt mehr als nur Genuss. Tatsächlich ist sie der ideale Vitaminlieferant und ein Muss für den ernährungsbewussten Menschen. Wohl keine andere Frucht steht näher in Verbindung mit der Wachau als die Marille. Hier so sagt man wächst sie wegen dem perfekten Klima am Besten und entwickelt den typisch süß-pikanten Geschmack. Ursprünglich stammt die Frucht aus China, wo sie durch die Römer nach Österreich gekommen ist. Doch erst 1507 taucht sie unter dem Namen „Maryln“ zum ersten Mal offiziell auf.
Wer bis jetzt gedacht hat die herzhafte Versuchung sei eine ungesunde Sünde, der irrt. Neueste Studien ergaben dass die Marille vor allem durch ihren hohen Provitamin A (Carotin) Gehalt von anderen Früchten wie etwa Pfirsichen hervorsticht. Damit stärken Marillen das Immunsystem und sind unersetzbar für Haut und Augen. Zusätzlich enthält sie Vitamin B1, B2 und C , sowie wichtige Mineralstoffe.Wer wachauer Marillen kauft sollte achten das er auch wirklich mit diesen nach Hause geht. Experten warnen vor falschen Marillen die als das niederösterreichische Unikat verkauft werden, denn jene unterscheidet sich äußerlich nur wenig von anderen Sorten. Wer sicher gehen will Marillen aus der Wachau zu bekommen sollte diese auch dort, am besten direkt vom Hof kaufen.
 Autor: L.To | 2010-07-07 |19455|4986|260

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